THEKI® – Dein Podcast für Bewusstsein, Gesundheit und Glück by Sandra Weber

THEKI® – Dein Podcast für Bewusstsein, Gesundheit und Glück by Sandra Weber

Transkript

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00:00:00: Ich grüße dich ganz herzlich.

00:00:03: Es ist so, dass mir ganz viele Fragen eingereicht wurden aus von Seminarteilnehmern meiner Techie-Kurse die sich intensiv mit Kinderthemen beschäftigen.

00:00:15: also heute soll es um die Kinder gehen.

00:00:19: ich habe diese Fragen ganz oft immer wieder gelesen und immer wieder aufgemacht oder zugemacht weil ich mir dachte wie beantworte ich das am besten?

00:00:29: Das sind so wichtige, tiefgreifende Themen und manchmal ist es nicht damit getan eine Antwort auf eine Frage zu geben.

00:00:37: Sondern da fehlt komplett die Basis warum überhaupt Kinder sich so oder so verhalten?

00:00:44: Und warum das eine oder andere geschieht?

00:00:48: Ich halte diese Themen für so wichtig dass ich da jetzt einfach nicht nur für die kleine Gruppe sondern tatsächlich offiziell ein Video draus machen möchte indem Grundsätzliche Dinge erkläre, die ich für sehr, sehr wichtig halte im Umgang mit Kindern.

00:01:05: Und später gehe ich dann auf die Fragen ein, die ihr mir eingeschickt habt und beantworte sie auch nach besten Wissen und Gewissen.

00:01:18: Für euch auch so im Hinterkopf, ich komme überhaupt nicht aus der Pädagogik.

00:01:23: Ich weiß viele von euch sind dann Pädagogen oder Hirnforscher oder sonst was die hier zuhören und haben vielleicht zu manchen Dingen eine eigene Meinung oder eine andere Meinung oder bräuchten es jetzt ausführlicher?

00:01:38: Ich komme aus der energetischen Wahrnehmung.

00:01:41: für mich zählt einzig und allein Erfahrung Und was ich feinstofflich wahrnehmen kann, was mir feinstoflich über die vielen, vielen Jahre, die ich jetzt schon mit Techie arbeite.

00:01:51: Mit vielen, viele tausend Menschen gezeigt wurde.

00:01:54: Ich habe auch mit vielen Kindern gearbeitet und bin selbst Mutter von zwei Kindern.

00:02:00: So habe ich natürlich auch Freunde mit Kindern und so weiter.

00:02:06: Das bleibt nicht aus, wenn man selbst Kinder hat, dass man viel von anderen Kindern auch mitbekommt.

00:02:12: Und ich kann nur beobachten das so gut wie jedes Kind irgendein Thema hat!

00:02:20: Das eine möchte nicht ins Bett gehen, das andere hat Wurdausbrüche.

00:02:24: Das nächste hat Depressionen und das nächste fühlt sich in der Schule nicht wohl oder hat Lernschwächen wie man es so nett nennt.

00:02:34: Das nächste hat vielleicht Probleme innerhalb der Familie mit dem Vater, mit der Mutter und mit Betreuungspersonen.

00:02:42: Es gibt so vielfältige Themen die wir hier beleuchten können.

00:02:46: Die Fragen die mir eingeschickt wurden waren hauptsächlich für Kinder von null bis sieben.

00:02:52: Ich möchte das aber gerne auch ein bisschen offen halten Denn manche Fragen beantworten sich tatsächlich gleich egal welches Alter und andere wiederum brauchen eine differenzierte Herangehensweise, ob das Kind jetzt zwei ist oder fünf ist oder zwölf ist.

00:03:10: Das macht einfach einen Riesenunterschied.

00:03:12: Ich wusste teilweise auch nicht von welchem Alter gesprochen wurde bei den Fragen.

00:03:17: Deswegen war es mir wirklich wichtig dass wir da jetzt ganz frei und offen rangehen.

00:03:23: also hört bitte einfach mit einem offenen Herzen zu ohne die Ratgeber, die ihr vielleicht zu Hause im Schrank habt.

00:03:35: Sondern mit einem offenen Herzen das euch als Kompass dienen soll.

00:03:39: was ist für mich jetzt richtig und wichtig?

00:03:42: Ich weiß nicht bist du Mutter, bist du Vater, bist Du Oma oder Opa?

00:03:47: wer sitzt da jetzt gerade am anderen Ende?

00:03:51: Bist du vielleicht Kindergartenleiter oder Schulleiter oder Lehrerin oder was auch immer?

00:03:58: es kann einfach sehr unterschiedliche Bedürfnisse jetzt auch geben und ich kann nicht alle einfach abdecknen.

00:04:05: In jeder Antwort, da würden wir zehn Tage hier sitzen und ein richtiges Seminar draus machen.

00:04:12: aber ich möchte mal einfach allgemein umreißen was ich für das wichtigste halte und zwar zuerst einmal ist wichtig die innere Haltung.

00:04:24: jedes Kind es wundervollen.

00:04:26: Jedes Kind ist auf seine ganz einzigartige Weise wundervoll.

00:04:32: Jedes kind hat sein ganz eigenes Energiesystem mitgebracht, das bedeutet es hat eine Seele mitgebracht voller Erinnerungen an andere Leben und andere Erfahrungen die nicht in diesem Körper gemacht wurden.

00:04:50: Und da sind Talente drin, da ist Wissen drin.

00:04:53: Da ist Fähigkeit drin!

00:04:55: Da ist ein gewisser Plan drin, wofür bin ich hergekommen?

00:04:59: Was möchte ich werden sein, erreichen und erleben in diesem Leben?

00:05:05: Welchen Seelen möchte ich begegnen?

00:05:07: mit wem habe ich mich verabredet?

00:05:09: für bestimmte Dinge?

00:05:13: Da ist aber auch ein Körper.

00:05:15: der hat das Zellbewusstsein der Ahnen in sich.

00:05:19: Das bedeutet, die Erfahrungen, die unsere Vorfahren gemacht haben, die noch auf irgendeine Weise unerlöst sind.

00:05:26: Also Traumene, Programmierungen, auch solche Dinge sind im Feld gespeichert bei den Eltern natürlich genauso wie sie dann – wenn Sie es nicht bei sich erlöst haben – weitergegeben werden an die Kinderenkel und so weiter.

00:05:43: In der heutigen Zeit poppt das sehr viel auf und darf sehr viel gelöst werden, auch kollektiv.

00:05:50: Aber da möchte ich jetzt gar nicht zu sehr abschweifen.

00:05:54: Ein Kind trägt ganz viele Energien schon!

00:05:58: In sich, wenn es nur hierher kommt.

00:06:00: Deswegen ist jedes Kind so einzigartig und wenn wir wirklich mal umdrehen und nicht immer glauben dass die Kinder von uns lernen müssen sondern das wir auch ganz viel von den Kindern lernen können gerade auch weil sie uns manche Themen oder Dinge perfekt spiegeln Weil Sie unseren unsere eigenen Grenzen treiben Und wenn wir's erlauben auch darüber hinaus wachsen lassen Gerade deswegen ist es so wertvoll, dass wir immer wieder innehalten und sagen was kann ich von dir gerade lernen.

00:06:34: Was zeigst du mir grade?

00:06:36: Was ich noch nicht begriffen habe vor allem wenn es um Schwierigkeiten geht oder wenn ihr merkt da triggert euch etwas.

00:06:46: Ich möchte auf ein paar Punkte zu Beginn raus.

00:06:49: Das eine ist die Entstehungsgeschichte des Kindes.

00:06:52: Die ist schon sehr, sehr wichtig um das Kind überhaupt besser verstehen zu können beziehungsweise manche Blockaden schon hier zu lösen.

00:07:02: also die Frage und ich habe dazu auch extra Videos gemacht du kannst einfach mal schauen nach Entstehlungsgeschichten bei Techie in meinem Techie Kanal.

00:07:11: da findest du zu ganz vielen Themen auch Urvertrauen usw.

00:07:16: noch viel viel genauere Erklärungen teilweise auch mit Übungen, die man dazu machen kann.

00:07:23: Aber hier gibt es jetzt einfach den Überblick.

00:07:26: Es geht um die Zeugung Die Schwangerschaft und die Geburt.

00:07:30: Das ist die Entstehungsgeschichte jedes Menschen.

00:07:33: Das heißt wie wurde es gezeugt?

00:07:35: Wurde es bewusstgezeugt in Liebe In dem Bewusstsein?

00:07:39: Wir möchten gerne heute ein Kind zeugen Ein Kind empfangen wir freuen uns darauf.

00:07:45: Oder ist das anders passiert?

00:07:47: Und da gibt es sehr viele Möglichkeiten von Unbewusstsein über Betäubte sein, bis hin zu Gewalt.

00:07:56: Alles Mögliche und wir müssen das jetzt nicht bewerten aber einfach einfließen lassen in unsere ganzheitliche Betrachtung um dann eben auch sehen zu können was gibt es zu transformieren?

00:08:09: Denn dass vorweg ich arbeite mit Tiki und mit Teki können wir immer.

00:08:17: Wir können alles transformieren, was im Weg steht und es bedeutet wir lösen eine verdichtete Energie auf.

00:08:24: Also ein Trauma!

00:08:26: Eine Blockade ist nichts weiter als eine verdichte Energie irgendwo im Energiesystem die nicht mehr frei fließen kann.

00:08:35: Das heißt jemand hat einen Schock erlebt.

00:08:37: vielleicht hat das Gefühl gehabt mir sticht jemandes Messer in die Brust.

00:08:42: so tut dass im Moment weh Und zack haben wir eine Riesenplokate im Herz chakra.

00:08:47: Können nicht mehr vertrauen, können nicht mehr vergeben – was auch immer!

00:08:51: So kann es sein mit Gefühlen und Beziehungen, mit Finanzen, mit allen möglichen Lebensthemen.

00:08:59: Mit Tiki geht das nie darum dass wir bewerten Schuldige finden oder sonstige sondern auch nicht dass wir lange drüber reden sondern es geht um erkennen verstehen transformieren und so ein Trauma.

00:09:13: Ich weiß nicht woher du kommst, ob du schon mal eine Traumatherapie gemacht hast oder was auch immer.

00:09:19: Es ist in Sekunden lösbar wenn wir die Geschichte nicht wichtig nehmen sondern nur die verdichtete Energie denn das ist es was zu dem Moment passiert ist.

00:09:31: Du hast diese Situation erlebt In deinem aktuellen damals aktuellen Bewusstseinsstand Und das hat sich verdichtet zu einer Energie, einen Schock ein nicht verarbeiten können.

00:09:45: Ein allein damit gewesen sein.

00:09:48: Ein Schmerz was auch immer.

00:09:51: ob das real ist oder nicht?

00:09:53: Ob das andere auch so sehen oder nicht ?

00:09:55: Ob du das als Erwachsener rückwirkend noch so siehst oder nicht Das ist ganz egal.

00:10:01: Damals hast Du es so gesehen und deswegen is von damals noch diese Verdichtung da Und die wird dich immer wieder triggern, wenn Energie auf diese Weise fließen möchte.

00:10:14: Zum Beispiel, wenn du wieder vertrauen möchtest – wenn du spielen möchterst, wenn Du kindisch sein möchttest, wenn DU erfolgreich sein möchst, wenn Dich hingeben möcht'erst, Wenn Du eine glückliche Partnerschaft, was auch immer leben möcht', es wird immer wieder reinkommen, wenn es dadurch fließen will!

00:10:35: Und wie gesagt, mit TK transformieren wir alles was im Weg steht in Sekundenschnelle.

00:10:41: Das ist schon mal wichtig weil sonst werden diese Themen die ich hier anspreche enorm groß und die sind aus gewisser Perspektive auch groß aber sie sind sehr schnell und sehr einfach lösbar wenn wir wissen wie also Schwangerschaft Geburt Und eben die Zeugung, das sind ganz wichtige Faktoren.

00:11:04: Gab es da Traunen bei der Mutter?

00:11:06: War es eine schwere Geburt, war es eine unnatürliche Geburt?

00:11:09: War's ein Kaiserschnitt?

00:11:10: Gab es hier irgendetwas was gelöst werden möchte?

00:11:14: Das sind oft schon erste Schritte hin zu einem leichteren Umgang mit dem Kind.

00:11:21: Ich muss jetzt mal das noch dazu sagen, es ist immer wichtig dass auch die Erwachsenen an sich arbeiten.

00:11:28: Viele Erwachsene projizieren ihre eigenen Themen auf's Kind und merken nicht, dass das Kind ihnen nur ihren eigenen Themen spiegelt!

00:11:36: Das heißt du siehst als Erwachsene – das Kind erst dann wirklich klar… wenn du selbst von deinen eigenen Themen befreit bist.

00:11:45: Wenn du die überwunden hast, wenn du die gelöst hast.

00:11:48: Also Nummer eins darf immer sein und es darf aber auch im Fluss geschehen ja?

00:11:53: Wenn du jetzt schon ein Kind hast dann ist das eben ein gemeinsames Wachsen.

00:11:59: Ja dass du mal dein eigenes Thema siehst Mal wieder das Thema des Kindes Und nicht immer lässt es sich ganz leicht auseinanderhalten, aber es ist wichtig dass die Erwachsenen wirklich bei sich selbst schauen.

00:12:12: Denn je freier sie sind umso klarer sehen Sie was beim Kind los ist.

00:12:18: Dann ist entscheidend das erste Lebensjahr Im ersten Lebensjahre So wie das Kind betreut wurde und auch hier bitte ohne Schuldzuweisung.

00:12:28: Jeder hat da eine andere Geschichte, es gab immer auch Gründe dafür und manchmal müssen wir Generationen oder Inkarnation zurückgehen um die Gründe wirklich zu verstehen.

00:12:39: also sollten wir nicht urteilen sondern einfach annehmen was ist so?

00:12:45: das erste Leben sei als ganz entscheidend für zwei Punkte.

00:12:49: Erstens Urvertrauen konnte das Kind ein gesundes, schönes Urvertrauen entwickeln.

00:12:58: Steht es mit beiden festem Leben – das entscheidet sich tatsächlich im ersten Lebensjahr!

00:13:04: Denn so wie es da versorgt wurde, wurde es gestillt, gehalten und gewickelt wurde es aber auch nicht übergestillt in Form von, ich packe jedes Mal meine Brust aus wenn du irgendeinen Mux machst um dich gleich wieder still zu kriegen.

00:13:22: Sondern versteht die Mutter die Bedürfnisse des Kindes ja?

00:13:26: Kann sie es lesen.

00:13:28: kann sie ihrem Herzen Vertrauen anstatt den Ratgebern im Regal Oder im Familienkreis?

00:13:36: Das sind ganz wichtige Themen.

00:13:37: Hat die Mutter selbst das Urvertrauen, dass sie an das Kind weitergeben kann oder gibt Sie Angst weiter, Mangel weiter und so weiter?

00:13:48: Urvertrauen – und das zweite Thema im ersten Lebensjahr ist Fülle- oder Mangel!

00:13:54: Und es sind ganz entscheidende Dinge, die in die Basis des Lebens des Kindes einfließen und praktisch dann alle Lebensthemen berühren.

00:14:04: Mit einem gesunden Ohrvertrauen und einem Füllebewusstsein.

00:14:09: Baue ich meine Beziehungen, mein Selbstbewusstsein.

00:14:12: Mein Selbstwert!

00:14:15: Meine Ausdrucksfähigkeit, meine Liebesfähigkeit – alles völlig anders aus als wenn ich im Mangelbewusstsein bin.

00:14:23: Wenn ich glaube es ist nicht genug für alle da und wir müssen uns gegenseitig was wegnehmen und einer ist Gewinner und einer isst Verlierer

00:14:31: usw.,

00:14:31: wenn ich mit so einem Bewusstsein ins Leben gehe dann wird mir dieser Mangel überall gespiegelt werden.

00:14:39: Wenn ich ohne Urvertrauen ins Leben gehe, dann werde ich überall in gewisser Weise auf Angst und Enttäuschung und Mangel

00:14:48: stoßen.".

00:14:49: Und es ist so wichtig dass wir das verstehen was da geschieht im ersten Lebensjahr.

00:14:55: So mit Tiki machen wir's dann so Und das lernst du schon im Tiki-Eins Seminar, dass wir wirklich diese Zeit bereinigen energetisch.

00:15:04: Das bedeutet, wir gehen in die Zeugung und Schwangerschaft, in den Geburt rein.

00:15:09: Wir transformieren alles auf höchster Ebene sodass es wirklich neutral ist und dann können wir den Film neu drehen, und wir können integrieren was wirklich gebraucht wird bzw.

00:15:22: was natürlich integriert worden wäre wenn alles perfekt gelaufen wäre.

00:15:31: Ganz wichtig ist das Kind lernt viel mehr durch Nachahmung als durch Ansagen.

00:15:40: Das heißt was die Erwachsenen dem Kind vorleben, das wird in irgendeiner Weise nachgeahmt und reinszeniert.

00:15:46: Auch Traumen!

00:15:48: Alles unerlöst, ja alles einfach jede Verhaltensweise weil das Kind sieht so läuft es und ist lernt von den Erwachsenden.

00:15:59: Das bedeutet wenn das Kind dir vertraut als Elternteil Dann hat es überhaupt keinen Grund, gegen dich zu arbeiten.

00:16:09: Dann hat das kein Grund für dich zu rebellieren oder sonst was.

00:16:14: Vielleicht diskutiert ihr das eine oder andere Thema?

00:16:17: Ja, das kommt vor in jeder Beziehung und das ist sogar wichtig und wertvoll, dass Kinder auch lernen zu argumentieren, zu verhandeln, Strategien auch zu entwickeln für sich... dem anderen zuzuhören, selbst zu kommunizieren.

00:16:35: Das sind alles Eigenschaften die in so einer Verhandlung stattfinden, die wirklich wichtig sind.

00:16:41: Egal ob es da um Themen geht wie Hilfe im Haushalt oder wann gehst du ins Bett?

00:16:47: Oder digitale Spielzeit oder überhaupt digitale Zeit ihr könnt oder später auch... Wann kommst Du nach Hause?

00:16:56: Man muss so spätestens Zuhause sein.

00:17:00: Mit wem bist du unterwegs?

00:17:01: und so weiter?

00:17:03: Ihr könnt da zusammenwachsen.

00:17:05: Das muss nicht alles von vornherein da sein, das muss auch nicht alles gleich perfekt sein.

00:17:11: Wichtig ist, dass ihr in Kontakt seid – und ehrlich miteinander seid!

00:17:16: Und es ist auch ein ganz wichtiger Tipp.

00:17:18: Ich habe bei meinen Kindern von Anfang an anders praktiziert, dass ich sie ernst genommen hab und immer auf Augenhöhe gegangen bin….

00:17:26: Also als sie noch ganz klein waren, bin ich wirklich immer runter auf die Knie oder in die Hocke.

00:17:31: Ich hatte nicht einfach nur Nein gesagt zu irgendwas sondern ich habe ihnen erklärt warum auch als sie in einem Alter waren wo sie das noch gar nicht verstanden haben.

00:17:41: es geht nicht immer darum dass Sie alles verstehen sondern es geht darum dass sie merken sie werden ernst genommen Und es hat einen Grund.

00:17:51: Sie spüren deine Energie, sie spülen deine Liebe, deine Aufmerksamkeit in dem Moment und dass sie ernst genommen und gesehen werden – das ist das was wirklich diese Veränderung auch macht!

00:18:03: Teil ihres Fundamentes praktisch wird, auf dem sie dann weitergehen und auch eure Beziehung zueinander weitergeht.

00:18:14: Ein Erwachsener sollte nicht überautoritär sein, er sollte vertrauenswürdig sein – und dann folgt das Kind ihm auch!

00:18:23: Es wird auch mal neinsagen verhandeln und was eigenes durchsetzen wollen.

00:18:28: ganz normal und menschlich gehört zum Lernprozess.

00:18:32: Aber ein Erwachsener, der nicht überautoritär ist sondern auch mal sagt Ich weiß das gerade nicht.

00:18:39: oder sorry es tut mir wirklich leid.

00:18:42: Das war blöd von mir da habe ich was falsch gemacht oder da hab ich mich geirrt Oder wie gestern mit ihr gesprochen habt.

00:18:50: es tut me leid bitte verzei mir.

00:18:53: So ein Erwachsener wird viel ernster genommen.

00:18:56: Der kann aber auch mal sagen, Moment!

00:18:58: Heute wird nicht diskutiert heute läuft so wie ich sage weil ich weiß es gerade einfach besser.

00:19:06: Ich kann auf eine andere Lebenserfahrung zugreifen was auch immer und dann ist dieser Mensch auch vertrauenswürdig für das Kind einen ganzen Menschen wahrnimmt.

00:19:19: Mit Verletzlichkeit, mit Wissen, mit Erfahrung, mit Nichtwissen und allem drum und dran – authentisch!

00:19:26: Das ist ein ganz wichtiges Stichwort.

00:19:28: Kinder merken immer wenn wir nicht authentisch sind und wenn wir nur was durchsetzen wollen oder autoritär sein wollen oder als Eltern jetzt ernst genommen werden wollen oder was auch immer und genervt sind das spiegeln die uns sofort.

00:19:44: Und da können wir sofort ins stelle Kämmerlein gehen und nach unseren Themen gucken, anstatt auf das Kind zu projizieren.

00:19:51: Weil das Kind spiegelt in dem Moment einfach nur!

00:19:55: Also Fazit des Kind kooperiert Wenn es kein Grund hat dich infrage zu stellen.

00:20:01: Es ist wichtig dass du vertrauenswürdig bist und erkennt grundsätzlich deine Kompetenz an auch wenn ihr hier und da mal verhandelt Und das ist eine gute Ausgangslage.

00:20:13: Und die gilt es auch rückwirkend wieder zu erschaffen, wenn das bei euch nicht so ist!

00:20:18: Dann sagt bitte nicht, Holz müssen wir eben neue Lösungen finden weil Vertrauen und alles ist eben nicht da?

00:20:24: Nein!

00:20:25: Du wirst auf einer schlechten Basis nichts Gutes bauen können.

00:20:29: Du musst erst dieses Fundament wieder gesund machen – und das sind die Punkte, die ich jetzt gerade... einfach erwähnt habe.

00:20:40: Mein Mann und ich, wir waren von Anfang an total authentisch in unserer Partnerschaft also wir untereinander und aber auch als dann Kinder da waren wenn jemand weint, dann weint jemand, wenn jemand lacht, dann lacht jemand.

00:20:53: Wenn jemand genervt ist, ist er genervt.

00:20:56: Alles ist in Ordnung, alles ist willkommen.

00:21:00: Da müssen dann nicht die anderen klatschen und dastehen sondern da kann auch jemand sagen du macht das für dich aus oder wie ja auch immer.

00:21:08: es geht darum dass wir nichts unterdrücken denn immer wenn wir etwas unterdrücken erzeugen wir einen Schatten.

00:21:15: Das Thema ist nicht weg, sondern es ist dann in unserem unbewussten Schatten.

00:21:20: und das Kind spiegelt wir diesen Schatten in Reinkultur.

00:21:24: Es wird den Knopf immer finden, den es bei dir drücken

00:21:28: kann.".

00:21:29: Und wenn das Kind aber sieht, hey hier sind die Gefühle im Flow.

00:21:33: Hier ist Wahrhaftigkeit am Werk.

00:21:36: Dann lernt es auch selbst wahrhaftig zu sein.

00:21:38: Das heißt, wenn Kinder zum Beispiel ihre Gefühlen nicht ausdrücken können dann legt es in der Regel daran dass auch Erwachsene ihre Gefülle nicht ausdrücken können dass sie die kontrollieren und kontrolliert rauslassen, nicht authentisch raus lassen.

00:21:54: Aber wenn ein Kind sieht hey heute ist man mal glücklich dann ist man einmal verrückt, dann isst man mal ernst?

00:21:59: Dann macht man meinen Fehler entschuldigt sich wieder.

00:22:02: und auch ganz wichtig Dinge zu hinterfragen einen Freigeist heranzuziehen Ganz ganz wichtig in der heutigen Zeit wo wir immer mehr mit Herzensführung zu tun haben, weil der Verstand teilweise nicht mehr unterscheiden kann was es war und was nicht.

00:22:24: Es ist ganz wichtig dass wir diese Herzkompetenz auch leeren und dazu gehört Wahrhaftigkeit und dazu gehört das auch Dinge die einem präsentiert werden zur Hinterfragen.

00:22:36: Und das Schöne is Kinder tun das in der Regel Es wird ihnen aber irgendwann aberzogen.

00:22:42: Spätestens in der Schule, oft schon im Kindergartenalter, oft einfach durch die Eltern, die das nicht erlauben, die ihre festgefahrene Meinung haben und selbst nicht frei denken können.

00:22:55: Und ja... es geht nicht darum immer die höchste Wahrheit zu wissen!

00:23:01: und dem Kind immer nur die eine Wahrheit zu präsentieren, sondern es geht darum ein mündiges Kind heranreifen zu lassen das seine eigene Wahrheit finden darf.

00:23:12: Und dass auf dem Weg dahin auch Fehler machen darf wenn es gerade einfach Sinn macht wenn es dazu gehört weil es auch ein Spiel ist hier Wichtig ist dem kind wirklich mehr zuzutrauen.

00:23:26: Kinder sind mit so einer Weisheit ausgestattet mit so einer Neugierde.

00:23:33: Und wir trauen Ihnen oft zu wenig zu, weil wir unsere eigenen Ängste auf Sie

00:23:39: projizieren.".

00:23:45: Das war mal so grob das was ich sagen wollte.

00:23:49: zur Basis.

00:23:50: Denn auf dieser Basis baut natürlich alles auf.

00:23:53: alle Themen die später entstehen, entstehen auf der Basis und du kannst ja auch gerne mal anhören mein Podcast zum Continuum.

00:24:04: Dazu habe ich auch im Prinzip die Wege skizziert, was wird uns für dieses irdische Leben vorgeben?

00:24:12: Welche Entwicklung ist normal und wo greift der Seelenplan vielleicht immer wieder rein und verändert etwas?

00:24:22: Und es ist natürlich wichtig dass wir In Kontakt in Bewegung bleiben, dass wir mit allen Elementen tanzen und da nicht zu fest gefahren sind.

00:24:33: Weil das einzige was wirklich überhaupt nicht berechenbar ist es das Leben.

00:24:39: Da können wir nichts vorhersehen!

00:24:41: Wir können nie das Außen wirklich verändern.

00:24:45: Was wir immer verändern können und wo wir die absolute Hoheit haben.

00:24:49: Und genau das sollten wir auch den Kindern beibringen Es unser Feld zu halten Wie stabil bin ich in dieser Welt?

00:24:57: Nicht, was ist die Welt und was kommt da alles auf mich zu.

00:25:01: Sondern wie stabil bin Ich in der Welt oder mein gerne genommener Vergleich mit dem Surfer.

00:25:08: Der kann nicht wissen, wie hoch die nächste Welle ist, wann sie kommt, wie sie kommt ,wie schnell sie kommt Mit welcher Wucht sie kommt Und welcher Winkel es genau sein wird.

00:25:19: Aber er kann Stabil auf seinem Board stehen Er kann sich auf seine eigene Kraft und Balance konzentrieren und in die Richtung blicken, in die er fahren möchte.

00:25:33: Und das ist das Wichtige auch im Leben, dass wir da eine innere Stabilität mit einer gesunden Ausrichtung haben.

00:25:42: So nicht möchte ich jetzt gerne auf die Fragen eingehen, die mir zugeschickt wurden – und da fließt sicher auch noch einiges!

00:25:51: Also im Prinzip... Die erste Frage, und ich habe sie auch teilweise ein bisschen umsortiert und zusammengefasst für die, die die Fragen eingeschickt haben.

00:26:01: Wundert euch nicht!

00:26:02: Was tun wenn Kinder nicht operieren möchten?

00:26:05: Zum Beispiel nicht ins Bett, nicht im Haushalt mithelfen

00:26:08: usw.?

00:26:09: Wo braucht es wirklich liebevolle Stränge?

00:26:12: Wo ist eigenerfahrung wichtig?

00:26:15: Also... Wichtig ist, dass auch die Eltern sich wohlfühlen.

00:26:19: Das heißt wenn es zu euren Regeln gehört das das Kind in einem gewissen Alter auch mal die Spülmaschine ausräumt oder zu einer gewissen Stunde einfach auch in seinem Zimmer ist oder im Bett ist damit ihr auch noch ein Feierabend habt dann muss da einfach auch verhandelt werden.

00:26:38: Es ist wirklich wichtig mit dem Kind zu sprechen.

00:26:43: Ja, wir können den Kindern das auch erklären.

00:26:46: Auch schon wenn sie relativ klein sind dass die Mama oder der Papa jetzt auch mal müde sind und einfach jetzt den Raum brauchen und es morgen früh wieder weiter geht.

00:26:58: wie auch immer In einem gewissen Alter kann man dem Kind auch sagen, hey dann geh du in dein Zimmer beschäftige dich selbst.

00:27:08: Aber bei uns ist jetzt einfach auch mal was anderes angesagt je nachdem wie ihr das Strukturierzentrum tickt wirklich jede Familie auch anders.

00:27:16: Das kann man nicht so pauschal beantworten finde ich.

00:27:21: Was bei uns auch oft geholfen hat sind solche Deals, die man machen kann.

00:27:26: Positive Deals eben nicht mit Strafe oder so sondern die Kinder haben ja immer auch Wünsche.

00:27:33: Wünsche Rechte und Pflichten oder wie im Erwachsenenalter auch und das bedeutet wenn wir mit einer Pflicht auch eine Wunscherfüllung Koppeln, dann ist es auch viel einfacher.

00:27:45: Also zu sagen hey weißt du was?

00:27:48: Du wolltest das ich nach deinem Fahrrad schaue, mach du doch so lange dafür die Spülmaschine oder trage dir mal den Müll raus und dann spielen wir näher auch noch eine Runde Federball oder weiß auch immer.

00:28:04: ja also so ein bisschen spielerischer vorgehen sodass das Kind auch einen Nutzen hat.

00:28:10: Auch versteht, hey wir arbeiten hier alle zusammen und helfen hier alles zusammen.

00:28:16: Und in dem ich meine Zeit jetzt für etwas investiere, hat Mama oder Papa mehr Zeit mit mir wieder Zeit zu investieren.

00:28:25: Das kann man auch erklären ja?

00:28:27: Also ich habe meinen Kindern auch irgendwann erklärt.

00:28:32: Es ist alles eine Frage der Zeit und wenn du möchtest, dass ich jetzt mehr Zeit für dich habe dann nehm mir ein paar von den anderen Dingen ab.

00:28:41: Dann bin ich da schneller fertig!

00:28:43: Und dann läuft das auch ganz anders als wenn man nur sagt Du musst das machen.

00:28:48: Nächste Frage.

00:28:49: Wie Kinder fernhalten von Süßigkeiten, Fernsehen, Mainstream-Trends wie Pokémon in Jagu und so weiter ohne dass es sich wie ein Kampf gegen das System anfühlt?

00:29:02: Wie liebevoll einen sicheren Entwicklungsraum halten inmitten all der Verlockungen?

00:29:09: Also diese Verlockung gab's schon immer!

00:29:12: Und so sehr es auch oft verteufelt wird nicht alles ist schlecht Ja, ich sehe das energetisch.

00:29:20: Definitiv auch nicht alles rosig ja?

00:29:23: Ich mag das auch nicht wenn die so Kampf-Dinge machen oder was auch immer.

00:29:29: aber wenn du mit den Kindern sprichst dann stellst du oft fest dass sie das gar nicht als Kampf leben oder empfinden sondern etwas ganz anderes daraus für sich gemacht haben.

00:29:43: Also da und dann geht es auch immer darum Was möchtet das Kind wirklich?

00:29:49: Was braucht es gerade wirklich, ja.

00:29:52: Und manchmal ist es tatsächlich, komm doch mit mir mal in diesen Raum rein, spiele mal darin, mit mir zusammen, erkenne mal was mich daran so freut statt immer nur zu sagen, äh, so ein Mist!

00:30:05: Sollst du nicht spielen, sollst du auch nicht machen, da fühlt sich das Kind ja auch nicht gesehen, nicht wahrgenommen in seinen Wünschen und

00:30:13: Bedürfnissen.".

00:30:15: weil es hat ja offensichtlich gerade dann gefallen dran gefunden und wenn du da immer dagegen bist, dann wirst du in gewisser Weise auch zum Feind zumindest bei diesen Dingen.

00:30:28: Dann werden die heimlich gemacht oder auf dich entsteht ein Roll gegen dich, weil du da nicht mitmast oder das verbietest oder wie auch immer.

00:30:40: also vielleicht macht es manchmal mehr Sinn damit einzutauchen Und eher mit rein zu gehen und dann aber das Ganze umzulenken, weißt du?

00:30:52: Zu sagen hey ich komme mal mit dir in das Feld rein.

00:30:55: Ich schaue mal was dir daran so gefällt und was auch immer es ist.

00:31:00: Das können wir danach zum Beispiel in der Küche auf eine ganz andere Art ausleben oder draußen im Wald oder wie auch immer.

00:31:07: Oder wir können da ein Bild dazu malen oder so.

00:31:11: ja also wenn du erst einmal eingetaucht bist Dann ist diese Connection da, der Kontakt zu deinem Kind.

00:31:17: Und dann kannst du es...dann könnt ihr zusammen raustanzen!

00:31:23: Wenn du es aber darin alleine lässt und dafür noch beschimpft, dass es da drin ist mehr oder weniger, dann wirst du nicht viel Erfolg haben.

00:31:33: Übergeordnet kann man natürlich immer auch gucken bei diesen Dingen was soll denn gefühlt werden?

00:31:38: Also wo ist vielleicht schon ein Mangel?

00:31:41: Da anstatt Füllebewusstsein erstes Lebensjahr.

00:31:45: Ich habe das vorher erklärt und wie kann ich da vielleicht jetzt etwas integrieren, etwas dem Kind geben was vorher gar nicht da war so dass es diese Lücken auch gar nicht füllen muss mit Süchten oder Ähnlichem weil kleine Menschen kleine Sichte große Menschen große Süchte.

00:32:08: ja.

00:32:09: also später kann das natürlich auch Kaufsucht Alkoholsucht Spielsucht oder sonstwas sein.

00:32:16: Also statt Widerstand was immer Schmerz und Enttäuschung und Kampf irgendwie fördert, lieber umlenken in eine andere Richtung.

00:32:27: Nicht einfach nur Nein sagen sondern, ähm interessant!

00:32:31: Ja schau mal zeigst du mir mal.

00:32:33: Oh ich habe auch etwas Interessantes ablenken.

00:32:36: Ablenkung hilft viel mehr als Nein.

00:32:41: Im Hintergrund geht es den Kind immer auch ein Stück weit noch um Verhandlungserfolgserlebnisse.

00:32:48: Das darf auch berücksichtigt werden, dass wir manchmal einfach auch sagen können hey da habe ich jetzt nicht verloren und pädagogisch Unsinn gemacht sondern ich hab meinem Kind jetzt gerade einen Erfolgserlebnis in Sachen Verhandlung beschert weil es gut argumentiert hat und deswegen bekommt's jetzt einfach nur eine Viertelstunde oder was auch immer und was es auch immer geht.

00:33:14: Nächste Frage, wie werde ich sensibel auf die Bedürfnisse ab Nullkommar fünf Jahren also ab sechs Monaten stillen wegen Dursthunger oder bedürfnis nach Nähe?

00:33:25: Also das kann wirklich jede Mutter spüren!

00:33:29: Das ist so tief in jeder Mutter angelegt Kopf aus Herz an.

00:33:36: Es ist wirklich so.

00:33:37: Jede Mutter spürt, ich will das Kind jetzt nicht schreien lassen auch wenn es im Ratgeber steht Auch wenn die Bücher das sagen, auch wenn die Oma und die Mutter das sagt.

00:33:47: Ich mach's nicht Weil es fühlt sich nicht richtig an!

00:33:51: Ich gehe jetzt da rein Und halte es und trage es.

00:33:56: Spür dich selbst Schau warum du Manche Gefühle vielleicht abgestellt hast, nicht spüren willst.

00:34:04: Warum du Kopfwissen über echte Wahrnehmung, über die tiefe Intuition der Mutter stellst und geh wieder in Verbindung mit dir und somit bist du automatisch in Verbindungen – mit allem aber vor allem mit deinem Kind!

00:34:26: Wann greife ich ein?

00:34:28: Das ist eine interessante Frage.

00:34:29: Zum Beispiel, indem ich den Film neu drehe – also mit Tiki können wir die Traumtransformieren in dem Film neu Drehen – und wann hat sich die Seele die Erfahrung ausgesucht?

00:34:44: Ganz wichtig!

00:34:45: Nicht entweder oder das ist kein Widerspruch sondern sowohl als auch.

00:34:54: Wenn eine Erfahrung stattgefunden hat, also ein Trauma zum Beispiel.

00:34:58: Dann hat die Seele sich das ausgesucht, sonst wäre es nicht passiert.

00:35:03: Daraus wurde etwas gelernt, daraus wurde irgendwie einen prozessinitiierten Gefühl erfahren und eine Veränderung eingeleitet – was auch immer!

00:35:12: Das läuft so weiter, da kannst du nichts machen.

00:35:16: Was aber kein Mensch mehr braucht ist die Blockade, die energetische Blockade diese Verdichtung von der ich am Anfang gesprochen habe.

00:35:26: Die das Trauma verursacht hat und die zu ganz vielen weiteren Problemen führen kann.

00:35:32: Die können wir einfach transformieren!

00:35:41: Aber wir haben keine energetische Verdichtung mehr, die es uns auch noch in ganz vielen anderen Lebensbereichen irgendwie jetzt schwer machen würde.

00:35:51: Und ganz wichtig ist auch – ich finde das Wort wann gereife ich ein?

00:35:56: Dieses Wort Eingriff find' ich sehr heftig!

00:36:02: Denn letztlich ist es unsere Natur energetisch zu wirken.

00:36:07: Wenn wir das wohlwollend und liebevoll tun, dann ist es immer in Ordnung.

00:36:13: Denn geschieht im schlimmsten Fall gar nichts!

00:36:16: Und im besten Fall kannst du wirklich helfen dir selbst und anderen also nicht energetisches Wirken als Eingriff verstehen sondern als Kommunikation eines göttlichen Selbst mit einem anderen göttlichem Selbst.

00:36:34: Es wirken auf höchster Ebene, auf göttlicher Ebene und wenn wir da ganz natürlich damit umgehen und es wirklich auch in den Alltag integrieren.

00:36:43: Manchmal gibt es auch Situationen der transformiert man sofort bevor sich überhaupt was festigt dann ist das wirklich wieder ein ganz erfreulicher Tanz.

00:36:55: Welche Rituale können wir machen wenn die Kinder sieben werden?

00:36:59: Also die Vorgeschichte dazu ist, in meinen Seminaren lernt man vor allem im TK II Seminar das praktisch sich Mutter und Kind bis zum siebten Lebensjahr ein Energiesystem teilen.

00:37:12: Das Chakran-System, dass die Mutter hat übernimmt praktisch das Kind in großen Teilen in seiner Programmierung.

00:37:24: Das bedeutet, das Kind bringt zwar schon sein eigenes Schakrensystem mit.

00:37:29: Das sind die Programmierungen seiner Seele drin und indem es dann aber diesen Körper übernimmt und den Bauch der Mutter heranwächst – in der Regel auch im Feld der Mutter, die ersten sieben Jahre heran wächst wenn nichts anderes dazwischen kommt übernimmt es auch Jahr für Jahr die Programmierungen da drin.

00:37:50: Bis es sieben ist, dann hat das einmal den ganzen Schakrenzyklus durchlaufen von Wurzelchakra bis Grundchakra und dann beginnt der Prozess wieder von vorne mit acht aber dann auf eigener Basis.

00:38:04: Das heißt, mit dem siebten Geburtstag löst sich das kindliche System vom mütterlichen System Und da gibt es auch immer wieder Blockaden und Störungen, wenn einer von beiden nicht loslassen kann.

00:38:22: Ängste hat uns so weiter!

00:38:24: Das sind oft einfach Verlusttraumen die dann noch wirken und ein spürt einer von beidem oder auch beide Oder kommt was?

00:38:35: Und wenn man nicht weiß, was da kommt, dann interpretiert man das als Verlust anstatt als natürliche Wendung und Entwicklung.

00:38:44: Und sperrt sich eventuell dagegen.

00:38:46: Das wiederum initiiert, dass sich die Systeme von Mutter und Kind – die Energiesysteme – nicht sauber voneinander trennen können.

00:38:58: gewisse Themen dadurch auftauchen.

00:39:02: So ein richtiges Ritual kann ich euch jetzt nicht empfehlen, aber was ich einfach schön finde ist wenn man für sich oder auch gemeinsam mit dem Kind so eine innere Visualisierung macht wie das eigene Energiesystem einen Raum hält sozusagen und dass das Anderen auch, wie die beiden gerne sich noch berühren dürfen und sich helfen dürfen, sich umarmen dürfen.

00:39:28: Auch die Energiesysteme miteinander kommunizieren und tanzen dürfen aber auch jedes jetzt für sich autonom und eigenständig ist – wunderschön und unabhängig!

00:39:44: Wie fördere ich gezielt, daß die Anbindung zur Quelle gar nicht erst verloren geht?

00:39:51: Schöne Frage und schöne Intention auch zu sagen, hey warum muss mein Kind erst die Anbindung irgendwann wieder lernen?

00:39:59: Vielleicht kann es das ja auch erhalten.

00:40:01: Das ist auch meine Intention bei meinen Kindern.

00:40:04: so ist auch Tiki Kids entstanden also das Seminar für Kinder Das wir anbieten, dass ich dann meinen eigenen Kindern einfach die Erfahrungen gesammelt habe.

00:40:15: Wie halte ich das am Leben?

00:40:17: Und das kann man schon sehr, sehr früh machen.

00:40:19: zum Beispiel zum Einschlafen hab ich immer so eine Reise gemacht wie die Tiki-Reise und da sind sie eben immer... Ich hab Jungs!

00:40:26: Die sind in einen blauen Luftballon gefolgt.

00:40:30: Das könnt ihr natürlich mit allen Farben machen und mit Einhörnern und was eben gerade beliebt ist.

00:40:38: Aber es geht nicht nur um diese Reise und Anbindung zur Quelle, sondern es geht auch um die Verbindungen.

00:40:44: Um das ganz feine Wahrnehmen im Alltag also dass du dein Kind auch ernst nimmst wenn er sagt ich möchte das nicht oder ich mag den Gitarrenlehrer nicht oder Ich will nichts zur Nachbarin heute oder weiß auch immer oder ich habe gerade etwas besonderes gesehen das vielleicht andere nicht gesehen haben.

00:41:06: Ich habe so ein Gefühl oder ich weiß etwas, das sind die Hellsinn.

00:41:11: Und wenn wir den Kindern das ausreden und sagen doch du musst aber, wir haben das schon bezahlt oder die ist nett, du gehst da jetzt hin oder was auch immer dann fühlt sich das Kind natürlich überhaupt nicht ernst genommen und bekommt auch indirekt oder im Prinzip auch recht direkt übermittelt meine Wahrnehmung ist

00:41:32: falsch.".

00:41:34: oder zumindest kann ich bei dir mit meiner Wahrnehmung nicht ankommen.

00:41:37: Das muss sich mit mir selbst ausmachen und das sind immer schon so tatsächlich die ersten Stolpersteine, die eigene Wahrnehnung zu unterdrücken, anstatt sie zu behalten und auszuleben.

00:41:51: also da können wir als Erwachsene sehr viel Gutes tun für die Kinder indem wir sie einfach ernst nehmen.

00:41:58: Wir müssen nicht alles glauben Aber wir müssen sie ernst nehmen.

00:42:03: Wir müssen ihnen zuhören und dann dürfen wir auch mal lachen und sagen wow, das war aber eine fantastische Geschichte!

00:42:13: Aber wir sollten nicht ihnen das Gefühl geben ich glaube dir nicht oder ich lache dich aus ganz ganz wichtig.

00:42:24: Dann fragt eine weitere Dame wie kann ich vorsicht ohne meine eigene Angst weitergeben.

00:42:36: Also, wenn sie selbst noch in Angst ist wie kann sie dann weiter geben dass das Kind keine Angst haben soll aber vorsichtig sein soll?

00:42:46: Ihr dürft auch gemeinsam wachsen!

00:42:49: Du musst nicht perfekt sein Und dein Kind kann auch lernen mit dir zusammen aus der Angst rauszugehen, wenn du die schon vermittelt hast oder die immer noch in Teilen vermittelst.

00:43:01: Du kannst auch je nach Alter und Verständnis mit dem Kind reden und vielleicht auch sagen weißt du eigentlich ist es gar nicht gefährlich?

00:43:09: Ich vertraue dir auch dass du das schaffst.

00:43:11: aber ich!

00:43:12: habe trotzdem ein bisschen Angst, weil ich bin die Mama.

00:43:15: Ich muss auf dich

00:43:15: aufpassen.".

00:43:16: Was auch immer!

00:43:17: Dann kommt das auch schon ganz anders bei dem Kind an und dann weiß es das Kind, ah du hast Angst?

00:43:23: Ich muss keine Angst haben aber ich bin vorsichtig Statt vorsichtig, gefällt mir das Wort Bewusstsein übrigens viel besser.

00:43:33: Also ich habe meinen Kindern immer gesagt und sage ihnen auch heute noch in einem anderen Alter und in anderen Situationen sei bewusst.

00:43:42: Tu es einfach ganz bewusst!

00:43:44: Wenn du ganz genau weißt wie du da hoch klettersst und wo du deinen Fuß hinsetzt usw.

00:43:49: Und wann du schwankst, wann du dich unsicher führst und danach stoppst dann ist alles fein weil du kannst alles schaffen Und meine Grenzen sind nicht deine, übernimm niemals meine Grenze.

00:44:02: Halte immer viel mehr für möglich als ich für möglich halte denn ich hab vielleicht auch Angst weil ich andere Erfahrungen gemacht habe aber du bist ganz frei.

00:44:14: also es ist total schön wenn wir da ehrlich kommunizieren können und auch gemeinsam wachsen können und je mehr du mit deiner Angst auch in Kontakt bist.

00:44:25: Also wirklich deine Angst angehst anstatt sie nur über das Kind auszuleben, indem das Kind bitte immer vorsichtig sein soll damit du keine Angst haben musst sondern Du arbeitest dann deiner angst.

00:44:38: Du guckst nach den Ursachen und schaust was zu lösen kannst.

00:44:41: Du schaunst wo es hingeht wie du freier wirst kommunizierst auch dem kind dass das schon besser geworden ist oder was auch immer.

00:44:54: Je mehr du damit in Kontakt bist und arbeitest, umso weniger sind Spiegel nötig.

00:45:01: Weil Du bist ja schon bewusst!

00:45:03: Und deswegen schlagen die Spiegele dann nicht so hart zu.

00:45:07: Die kommen hier und da aber das kannst Du dann ganz anders erkennen als wenn eben wirklich der Spiegel der Christen Angst zuschlägt.

00:45:19: Dann schreibt eine aus der Sicht von Menschen, die mit Elternfamilien und Kindern arbeiten.

00:45:24: Ich bin Kita Gründerin Trägerin und Leiterin.

00:45:28: Wie kann ich Eltern bewusst machen dass das Kind ihnen sie selbst spiegelt?

00:45:32: wie kann ich die Sorge nehmen dass das nichts Schlimmes sondern die Chance zur Entfaltung ist?

00:45:38: Eine andere hat auch noch dazu gefragt, wie kann ich das erklären ohne in die Eso-Ecke abgeschoben zu werden?

00:45:45: Das sind natürlich wieder zum Teil Ängste, die aus dem System herauskommen.

00:45:52: Also aus dem kollektiven Feld kommen, dass man an den gewissen Kreisen nicht ernst genommen wird und damit unterdrückt man wieder die eigene Wahrheit.

00:46:02: Ich finde es wichtig, dass wir dieses Wissen weitergeben Auch wenn wir es immer wieder vielleicht in Schwingung angepassten Worten erklären müssen, das heißt im einen kann man das spiritueller erklären und dem anderen erklärt man es etwas praktischer.

00:46:22: Aber ist es sehr wichtig in dieser Zeit oder immer schon aber gerade in der heutigen Zeit wo wir auch so viele Möglichkeiten zur Verfügung haben dass die Eltern eben nicht nur auf ihre Kinder projizieren das Kind ändern wollen oder ein Problemkind haben sondern dass sie sehen was hat das mit mir zu tun?

00:46:42: erkennen, ich darf an mir selbst arbeiten und gerade wenn mein Kind nicht in die Schablone passt ist das ein ganz starker Ego-Spiegel.

00:46:52: Das ist für viele das allerschlimmste.

00:46:54: Mein Kind, gerade ausgerechnet mein Kind ist nicht so toll und schreibt nicht überall die Einsen und kommt nicht überall super mit oder hat Übergewicht oder sonst irgendwas.

00:47:06: Das sehe ich immer wieder dass sie das auch in sich haben und dort lösen können, und sich dann auch beim Kind etwas verändert.

00:47:19: Einmal dieses Erfolgserlebnis – man wird süchtig!

00:47:23: Man schaut bereitwillig selbst was kann ich noch in mir lösen damit sich noch mehr in meiner Realität verändert nicht nur mit dem Kind sondern überall.

00:47:35: kannst du es manifestieren natürlich auch.

00:47:38: Du kannst die Ursache für Ängste und Zweifel transformieren, und du kannst dir ein perfektes Programm für diese Kommunikationen- und Bewusstmachung integrieren, sodass solche Gespräche mit den Eltern usw.

00:47:52: dann noch einfacher ablaufen.

00:47:59: Welche Worte kann man Kindern mitgeben?

00:48:03: damit auch welches Bewusstsein für das, was sie schöpferisch machen und gestalten können im Leben.

00:48:11: Und ebenso dafür, welches Potenzial welche Wirkkraft sie haben.

00:48:15: Super schöne Frage!

00:48:17: Also da geben wir in Tiki Kids ganz viel mit.

00:48:20: also Tiki Kits ist ein Seminar bei dem Kinder von Sieben bis zwölf da sind, danach haben wir Tiki-Teens für die Teens.

00:48:32: Bei Tiki Kids ist immer noch ein Elternteil dabei und es gibt auch einen Elternhandbuch.

00:48:38: das heißt, da werdet ihr beide super angeleitet.

00:48:42: bei Tiki Teens kommt das Kind alleine oder der Jugendliche Und wird von uns einfach ideal betreut.

00:48:49: Das ist im Prinzip ein abgespecktes Tiki Ein Seminar.

00:48:55: Ich glaube nicht, dass es jetzt irgendwie die zehn Hauptworte gibt, die wir den Kindern mitgeben sollten sondern das wir selbst einfach so sprechen und leben sollten.

00:49:05: Und dann übernehmen die Kinder das auch.

00:49:07: Die sprechen dann ganz natürlich auch von solchen Dingen weil sie es sehr tagtäglich hören.

00:49:14: Auf welches Energiesystem greift ein Kind zu wenn die Mutter in den ersten sieben Jahren verstirbt?

00:49:26: Weil alle sieben Schakren wurden direkt mitprogrammiert schon im Mutterleib.

00:49:31: Aber es findet nicht mehr diese lebendige Dynamik statt dieser Austausch, weil die Mutter ja nicht mehr da ist und somit auch das Schakrinsystem in der Form nicht mehr dar ist.

00:49:42: Das heißt, dass Kind entwickelt sich eigenständiger hat aber dennoch noch die Programmierung also die Grundprogrammierung seiner leiblichen Mutter im System.

00:49:55: Und die nächste Frage und auf welches Energiesystem greift ein Kind zu, wenn die Mutter zwar lebt aber das Kind nicht bei ihr lebt sondern bei einer Adoptivfamilie?

00:50:07: Da ist es gleich.

00:50:09: Hauptprogrammierung, die Grundprogrammierungen hat bereits schon im Mutterleib stattgefunden durch die leibliche Mutter und das ist in jedem Chakra ein Stück weit drin.

00:50:20: Nicht unveränderbar drin.

00:50:22: mit Tiki können wir hier bereinigen lösen neu programmieren alles aber wenn wir nichts tun ist es so einfach drin wie es von der leiblichen Mutter reingekommen ist.

00:50:33: Die Adoptivmutter wirkt natürlich auch mit ein, denn sie ist eine sehr nahe Bezugsperson dann für das Kind und meistens haben die beiden schon eine karmische Geschichte.

00:50:46: Das heißt Sie kennen sich, Sie haben sich verabredet da gibt es keine Zufälle auf Seelenebene.

00:50:52: Das bedeutet sie hat auch einen Einwirken.

00:50:55: jetzt kommt es natürlich drauf an war die Adoption gleich nach Geburt?

00:51:00: Dann ist diese Einwirkung der Adoptivmutter viel stärker, als wenn es erst mit sieben oder acht oder so geschehen ist.

00:51:09: Da hat sich das Schakrinsystem schon einmal praktisch gefestigt und auch von der leiblichen Mutter gelöst.

00:51:17: In jedem Fall aber egal wie es ist und in jedem Alter und in jeden Prozess können wir immer energetisch Metheki

00:51:24: wirken."

00:51:26: beeinflussen sich die Energien von Geschwistern ebenfalls, wenn sie noch unter sieben Jahren sind.

00:51:33: Also alle Energien vom Menschen, die irgendwie zusammenleben und in Beziehung stehen, beeinflussen sich gegenseitig – in dem Fall aber nicht so sehr über das Chakrensystem, also über ein gemeinsames Chakronsystem.

00:51:47: Das gibt es so nicht!

00:51:48: Das gibt's wirklich nur zwischen leiblicher Mutter und Kind?

00:51:52: Aber natürlich gibt es immer Beeinflussungen.

00:51:55: Und gerade Geschwister sind oft auch nicht zum ersten Mal zusammen, die kennen sich oft schon aus anderen Leben und damit gibt das dann meist auch eine Vorgeschichte und das erklärt dann auch warum man mit manchen gleich eine tolle Verbindung hat – mit anderen aber eher eine Schwierigere was auch immer.

00:52:24: Wie weiß ich, ob und welche Hellsinn bei deinen Kindern aktiv sind wenn meine noch nicht alle frei sind?

00:52:32: Und wie unterstütze ich Sie darin diese zu erhalten, wenn sie bei mir noch nicht frei sind.

00:52:38: Also wenn sie frei sind dann kannst du das alles sehen wahrnehmen und auch über die Quelle erfragen im Täterzustand Wenn du nicht so viel wahrnimmst oder noch nicht.

00:52:48: Das kommt ja auch alles weil bei allen sind alle Sinne aktiv Auch wenn wir sie noch nicht so bewusst wahrnehmen, das kommt einfach je mehr du dran bleibst.

00:52:59: Je mehr du sie nutzt und übst und dich ausdienstig entwickelst, deine Schwingung erhöht durch die Traumen, die du löst.

00:53:06: also bleibt unbedingt dran.

00:53:08: es lohnt sich.

00:53:15: In dem Fall kannst du es aber auch wirklich im Alltag rausfinden, indem du mit dem Kind sprichst, in dem du ihm zuhörst.

00:53:20: Also wenn das Kind eben sagt ich sehe Fehen, Einhörner sonst was oder Ich weiß dass der Nachbar nicht ehrlich ist oder ich spüre Dass die Oma mich liebt oder nicht Liebt oder was auch immer dann sind ja schon Hellsinn Das ist ja schon alles dann da und dann geht es eben wie gesagt darum, das rauszuhören den Sinn einordnen zu können für dich.

00:53:46: Und eben auch das Kind ernst zu nehmen in dem was es da berichtet so dass es auch diesen Sinn weiter fördern und stärken kann.

00:53:54: Wie gesagt auch bei Kindern Es sind immer alle Sinne da aber meistens ist ein Sinn oder zwei Sinne dominanter das heißt Hellsehen, hell fühlen, hell wissen, hell hören.

00:54:08: Das sind die Haupt-Hellsinne und meistens bedienen wir zwei davon in Kombination bei steigender Entwicklung natürlich immer alle.

00:54:21: Wie viele Regeln braucht ein Kind?

00:54:24: Ja das hatten wir ja vorhin auch schon dass es ein bisschen spielerischer sein darf, das es auch mit wie werde ich von dem Kind wahrgenommen zu tun hat.

00:54:35: Ob es dir einfach so folgt, auch im Sinne von nacheifert und dir gerne einen Gefallen tut, gerne mit dir zusammen die Spülmaschine ausräumt oder so weil ihr eine gute Zeit miteinander habt?

00:54:50: Oder ob es das als Pflicht sieht während du keine Ahnung Arbeit ist oder sonst was.

00:54:56: Es sind einfach Unterschiede und das kann man nicht so pauschal beantworten, es geht viel weniger um Regeln und viel mehr um ein Miteinander auf Augenhöhe und vor allem auf Herzhöhe.

00:55:10: Und was sich mir eingebrannt hat wirklich sehr stark da hatte ich noch gar keine Kinder.

00:55:16: Ich hatte damals das Buch gelesen von Osho.

00:55:19: Ich glaube es heißt Das Buch der Kinder Erklärt er ganz genau, warum man das Kind in den ersten sieben Lebensjahren am besten in Ruhe lassen sollte.

00:55:31: Also man sollte für es sorgen und es lieben, für es da sein schauen, dass es von keiner Klippe springt

00:55:37: usw.,

00:55:38: aber nicht mit eigenen Programmierungen Ängsten, Überzeugungen und so weiter zumüllen.

00:55:46: Weil das meistens schon gar kein Bestand hat und für das Kind gar nicht mehr förderlich ist.

00:55:53: Und das habe ich mir sehr zu Herzen genommen bei meinen Kindern.

00:55:56: also ich hab mich immer wieder überprüft und gestoppt und bin ja sehr sehr bewusst damit umgegangen was möchte ich meinen Kindern weitergeben und was nicht?

00:56:06: Ich habe zum Beispiel also nur ein Beispiel zu nennen meinem Sohn nie irgendwas vom Sterben, Reinkarnation oder sonst was erzählt und ich habe auch ganz bewusst solche Gespräche nicht in seiner Gegenwart geführt.

00:56:22: Denn ich wollte wirklich wissen welches Wissen entsteht aus sich heraus bei einem Kind.

00:56:28: also es war für mich ein Stück weit auch ein Forschungs Aufgabe, da zu schauen wie entwickelt sich das.

00:56:38: Und dann war die Situation da dass meine Oma im Sterben lag und ich habe geweint und mein Sohn war mit mir in der Küche und hat gesagt ja also er war damals vier Jahre alt und er hat gesagt, ja Mama warum weinst du denn?

00:56:53: Ich hab gesagt naja weil die Bachoma liegt dem Sterben Und das macht mich eben traurig.

00:57:01: und dann sagt er ja aber Mama, da musst du doch nicht trauriger sein.

00:57:04: Das ist doch nicht schlimm.

00:57:07: Dann stirbt sie und dann kommt sie als Baby wieder.

00:57:12: Es hat der einfach aus sich heraus gewusst und deswegen ja Oscho hat so recht lässt die Kinder in Ruhe den nur dann können Sie wirklich ein ganz ganz feines Bewusstsein nicht entwickeln.

00:57:27: Das ist eigentlich falsch, sondern Sie können auf das zugreifen was sie mitgebracht haben ohne dass immer mit dem was du ihnen erzählst abgleichen zu müssen.

00:57:36: natürlich stellen die viele Fragen und dann können wir auch aus der Ebene Antworten das wir sagen.

00:57:44: also ich nehme das so wahr aber es könnte ja auch anders sein.

00:57:48: Du kannst mit deinem Kind zusammen reinschauen, du könntest zusammen über die Quelle gehen und Antworten bekommen.

00:57:56: Und Bilder empfangen usw.

00:57:58: Das ist viel besser als ihnen immer eine vorgefertigte Wahrheit zu

00:58:03: präsentieren.".

00:58:05: Es kommen noch zwei Fragen!

00:58:09: Wie geht Schimpfen ohne laut zu werden?

00:58:12: Kindgerechte Kommunikation auf Augenhöhe gerade wenn die eigenen Nerven mal brach liegen?

00:58:18: schimpfen ohne laut zu werden.

00:58:22: Warum?

00:58:26: Warum darfst du nicht laut werden, dein Kind darf es aber doch!

00:58:34: Also Kinder leben uns doch vor dass es okay ist, Gefühle zu haben.

00:58:40: Dass es ok ist, allein sein zu wollen oder zusammen sein zu wollten oder rausgehen zu wollen und spielen zu wollen.

00:58:48: Oder auch mal rumzuschreien, beleidigt zu sein.

00:58:52: Kinder sind Meister der Gefühlen.

00:58:55: Weißt du warum?

00:58:55: Weil sie sich nicht unterdrücken sondern voll ausleben, voll herauslassen in dem tiefen inneren Wissen, dass sie noch nicht im Kopf haben sondern im System.

00:59:07: Dass jedes Gefühl einfach nur reine Lebenskraft ist die sich in dir auflädt, die du spüren darfst, die durch dich durchgehen darf um es dann auch wieder zu verlassen.

00:59:19: Das alles ist Teil deiner Lebendigkeit, Teil deiler Lebenskraft, Teil der Energie.

00:59:25: und wenn du dich gerade ärgerst Dann kannst du auch mal dein Feld halten und auch mal sagen, hey jetzt reicht's.

00:59:35: Du kannst dem Kind seine Grenzen setzen, deinen Feld halten oder einfach auch mal zeigen so nicht bisher her und nicht weiter.

00:59:47: Und wenn du dir das nicht erlaubst Dann möchte ich dich auch da nur ermutigen.

00:59:52: Schau dir das mal an, warum?

00:59:53: Wer hat dich gelehrt deine Gefühle zu unterdrücken?

00:59:56: Ich sage nicht!

00:59:57: Schrei das Kind an und prügle auf es.

00:59:59: einem Himmels willen bitte misinterpretiert hier nichts.

01:00:03: ja Es geht immer um den Lebens freundliche, wohlwollende Art und Weise um liebevollen Umgang auf Augen- und Herzhöhe wie gesagt.

01:00:12: Und sobald du in die Knie gehst im Kind in die Augen schaust und ihm erklärst dann kommt alles ganz anders an als wenn du es von oben runter schreist aber auch wenn du mal prüllst vielleicht liegt da die Erfahrung drin für dich oder auch für dein kind.

01:00:28: okay Das darf auch mehr sein.

01:00:31: Und dann kann man sich wieder entschuldigen, auf neuer Ebene wieder finden.

01:00:36: Dann hat es jetzt mal gedonnert und geblitzt und geregnet – und jetzt ist die Luft wieder rein nachdem es vorher die ganze Zeit drückend und schwül war!

01:00:47: Unsere Gefühle sind natürlich und so eine Frage zeigt mir, dass da Unterdrückung und Schatten und verbotene Emotionen da sind die vielleicht erst mal bei einem selbst geklärt werden dürfen um dem Kind wirklich kompetent begegnen zu können.

01:01:08: Ja und die letzte Frage ist wie begleitet man Wutanfälle?

01:01:12: eventuell auch mit Tiki Tools?

01:01:16: Also Wutanfälle in einem gewissen Alter sind meiner Wahrnehmung nach die ähnliche Äußerungen wie auch später in der Pubertät, wenn die Kinder sich verändern und mehr Freiheit wollen.

01:01:35: Autonomer sein wollen, unabhängiger sein wollen.

01:01:38: natürlich ist es bei einem zweijährigen Kind oder bei einem fünfjährigen kind was ganz anderes als bei einem Teenie.

01:01:45: Es geht dann um andere Themen.

01:01:48: Das dreijährige will vielleicht nicht dauernd betüttelt werden und Verbote haben usw.

01:01:53: Und das sechzehnjährige Möchte vielleicht abends länger wegbleiben oder dass man ihm nicht reinredet, welche Freunde gut und welche schlecht sind?

01:02:03: Es geht aber eigentlich immer um Freiheit.

01:02:07: Und dann ist die Frage wo kann ich dem Kind vermitteln dass es frei ist.

01:02:14: Wie kann ich sie ihm vermitteln?

01:02:16: In welchen Bereichen kann ich ihm mehr Freiheit geben, wo schränke ich es vielleicht aufgrund meiner eigenen Ängste oder destruktiven Programmierungen zu sehr ein und gebe ihm nicht die Freiheit, die eigentlich altersgerecht jetzt wäre.

01:02:31: Und wenn es dann aber alters gerechte Einschränkungen gibt – also etwas, wo du dem Kind einfach wirklich noch keine Freiheit geben kannst -, und respektieren, weil es ja sieht okay oft.

01:02:44: In dem Thema bekomme ich meine Freiheit da aber nicht dann wird das schon seine Richtigkeit

01:02:49: haben.".

01:02:50: Ja, also es geht ganz viel um Freiheit.

01:02:53: Und das was vielleicht letzte Woche noch funktioniert hat, funktioniert diese Woche nicht mehr weil dein Kind einen Entwicklungssprung gemacht hat und jetzt auch bitte neu wahrgenommen werden möchte.

01:03:05: Wir Eltern dürfen wirklich lernen da viel flexibler zu sein, viel mehr spielerisch damit umzugehen, zu sehen, oh okay wenn habe ich denn heute vor mir ist das schon wieder ein neues Kind mit einem neuen Selbstbewusstsein.

01:03:21: Mit neuen Erkenntnissen einem neuen Gefühl für wer bin ich und wie viel Freiheit brauche ich.

01:03:30: Und was kann ich heute schon, was trauig mich heute?

01:03:33: Was vielleicht vor drei Wochen noch nicht möglich gewesen wäre!

01:03:37: Das ist so wichtig dass wir da mitgehen und wenn wir merken okay mein Kind kann das glaube ich.

01:03:44: aber ich habe hier meine Ängste dass wir uns da auch wirklich selbst gut an die Hand nehmen und unsere eigenen Themen erkennen, lösen.

01:03:54: Und sie weghalten von den Kindern bzw dann auch ganz ehrlich den Kindern kommunizieren Dass es gerade unser Thema ist und nicht das Thema des Kindes, aber dass wir vielleicht gerade ein Kompromiss finden können bis Mama oder Papa das Thema gelöst hat.

01:04:14: Also Kinder verstehen so viel mehr und wir dürfen ihnen soviel mehr zutrauen als wir oft tun.

01:04:21: Und ich möchte noch zur digitalen Spielzeit etwas sagen weil auch das immer wieder auftaucht.

01:04:28: Nicht alles ist schlecht Es ist einfach so.

01:04:34: Es gehört heutzutage dazu, alle spielen.

01:04:37: Alle haben iPads, alle haben so etwas und es ist vielmehr die Frage was machen sie damit?

01:04:44: Welche Spiele spielen Sie, welche Informationen schauen Sie an?

01:04:48: und auch verstrahlen sich dabei also mit WLAN und Mobilfunk oder bekommen sie ein Kabel zur Verfügung, sodass sie wenigstens in ihrem Energiesystem noch frei agieren können.

01:05:02: Weil diese Kombination ist für mich eigentlich das Giftigste aus... Ich kann gar nicht mehr klar denken weil das WLAN überall um mich rum ist und ich bin jetzt wie hypnotisiert durch dieses WLAN und jetzt kann ich eigentlich gar keine gesunden lebensfreundlichen Entscheidungen mehr treffen!

01:05:21: Wenn Das Kind, die Möglichkeit hat über Kabel seine Geräte anzuschließen und die kann man ganz leicht zu Hause schaffen.

01:05:31: Du brauchst nur ein LAN-Kabel und schaltest dein WLAN ab und dann gibt es Adapter für Handys, für Smartphones, für Tablets

01:05:40: usw.,

01:05:41: für Laptops – du kannst alles verkabeln.

01:05:45: Kauf dir einfach so zehn Meter Kabel, die durch die ganze Wohnung reichen und gut ist Störfaktor weg.

01:05:53: Also aus meiner Perspektive ist die Strahlung selbst deutlich schädlicher, als sie das was Sie dann tatsächlich machen und das was sie machen.

01:06:05: wie gesagt da gibt es jetzt verschiedene Strategien.

01:06:07: natürlich können wir ihnen auch sagen pass auf das halte ich aus dem und dem Grund für nicht so gut.

01:06:12: sollen wir mal zusammen gucken was wir sonst für dich finden können was vielleicht auch Spaß macht oder sogar mehr Spaß macht, aber auch dieses miteintauchen und es dann vielleicht umleiten woanders hin leiten wenn das denn nicht anders geht.

01:06:28: Das ist auch eine gute Strategie und aber auch zu sehen.

01:06:32: hey!

01:06:32: Es werden auch durch dieses Digitale spielen, informieren, surfen und so weiter.

01:06:39: Ganz viele Kompetenzen erlernt die einfach so integrieren, die einfach auch wichtig sind jetzt im späteren Berufsleben

01:06:48: usw.,

01:06:49: weil das Zeitalter einfach so ist.

01:06:52: es gehört heute dazu und lieber ein bisschen unterstützen darin und dann aber auch irgendwann klar abschalten und sagen okay Für heute ist Schluss und lieber Kabel als WLAN.

01:07:07: Und allgemein mehr Liebe, mehr Vertrauen, weniger Kontrolle – mehr Selbstreflexion, weniger Projektion!

01:07:19: Ich hoffe sehr ihr Leben, dass euch das alles irgendwie geholfen hat.

01:07:23: Dass jeder von euch da etwas mitnehmen konnte für sich selbst, für die Kinder vielleicht sogar noch mal rückwirkend und für die eigene Kindheit.

01:07:31: auch da gibt es oft ganz viel noch aufzuarbeiten zu lösen was wir mit Hilki transformieren können um dann auch einen viel leichteren freieren Blick wieder als Erwachsene auf die Kinder zu haben.

01:07:47: Unsere eigenen Programme, unseren eigenen Themen unsere eigenen Schatten spiegeln aber auch unser inneres Kind irgendwo zeigen.

01:07:58: Je gesünder und vollkommener und ganzer wir sind umso besser können wir es mit den Kindern definitiv.

01:08:09: ich wünsche euch und euren Kindern das alle allerbeste bis dann.

Über diesen Podcast

Die Kernbotschaft: Du hast in dir alles, was du brauchst, um Gesundheit, Liebe und Erfüllung zu leben! Befreie dich von allem, was dich begrenzt, klein hält und dir sagt, dass es nicht anders geht.

Erhebe dich über dein Ego, ent-wickle dein Wahres Selbst, ent-decke und lebe deinen Seelenplan, befreie dich von Traumen, hinderlichen inneren Überzeugungen, einschränkenden Mustern. Erkenne, was du loslassen kannst und erlebe deine Realität neu - auf allen Ebenen.

Krankheiten dürfen auf diese Weise fast "nebenher" verschwinden, spiegeln sie doch lediglich die Abwesenheit deines Bewusstseins in gewissen Bereichen. Ist deine Seele gesund, bist du gesund.

THEKI ist eine Methode, die ich gar nicht Methode nennen möchte, denn sie entspricht deiner tiefsten Natur. Deshalb ist THEKI auch so leicht zu erlernen und sofort nach dem ersten Kurs oder dem Arbeiten mit dem Buch und den Meditationen hier anwendbar, weil es mit deinem Innersten absolut konform geht.

THEKI dient als spiritueller Werkzeugkasten, alltagstauglich und immer für dich da. Du kannst dir selbst helfen, wirst immer unabhängiger von der Hilfe anderer, selbstbestimmter und freier.

Ich wünsche mir, dass THEKI auch dich glücklich, gesund und frei macht!

Homepage: www.theki.eu

Youtube: https://www.youtube.com/@THEKIEntwickleDich

von und mit Sandra Weber

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